31. Mai 2017

CDU Grafschaft unterstützt innovative und nachhaltige Haribo-Abwasserverwertung

Die CDU Graf­schaft zeigt sich über­zeugt von der Mög­lich­keit, das bei der Pro­duk­ti­on des Süß­wa­ren­her­stel­lers Hari­bo anfal­len­de Abwas­ser in den Wert­stoff­kreis­lauf zurück­zu­füh­ren und dar­aus Ener­gie zu gewin­nen. Das Hari­­bo-Pro­­­du­k­­ti­on­s­a­b­­was­­ser ent­hält einen sehr hohen Anteil an Zucker. Statt die­ses zucker­hal­ti­ge Was­ser auf her­kömm­li­che Wei­se in einem kom­mu­na­len Klär­werk wie­der auf­zu­be­rei­ten, bie­tet sich für die Gemein­de Graf­schaft die Mög­lich­keit an, das Zucker­was­ser in einer bio­tech­no­lo­gi­schen Anla­ge in Bio­gas zu ver­wan­deln. Ver­ein­facht gesagt, zer­le­gen Bak­te­ri­en in einem geschlos­se­nen Bio­re­ak­tor den Zucker und pro­du­zie­ren dar­aus das Bio­gas. Die­ses Gas könn­te dann ent­we­der ver­kauft wer­den oder zur Ener­gie­ver­sor­gung gemein­de­ei­ge­ner Gebäu­de ver­wen­det werden.

Die CDU wird poli­tisch den Weg berei­ten, damit die Gemein­de wei­te­re Schrit­te unter­neh­men kann, um eine solch inno­va­ti­ve Abwas­ser­ver­wer­tungs­an­la­ge zu errich­ten“, so der CDU-Frak­­ti­on­s­­vor­­­si­t­­zen­­de Klaus Huse. „Dar­über hin­aus sind wir über­zeugt, dass wir hier einen gro­ßen Schritt in Rich­tung Nach­hal­tig­keit gehen – sowohl aus öko­no­mi­scher, als auch aus öko­lo­gi­scher Sicht“, betont CDU-Werk­s­aus­­schus­s­­mi­t­­glied Roland Schaaf.