13. April 2017

CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil informierte sich in der Gemeinde Grafschaft: Hochwasservorsorge hat höchste Priorität

Die CDU-Bun­­­des­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­te Mecht­hild Heil (Foto, 3.v.l.) infor­mier­te sich jetzt in der Gemein­de Graf­schaft über den Stand der Maß­nah­men zur Stark­re­gen­vor­sor­ge. Bür­ger­meis­ter Achim Juchem (r.), der Graf­schaf­ter CDU-Vor­­­si­t­­zen­­de Micha­el Schnei­der, Kreis­tags­mit­glied Hel­ga Dohmganz, Orts­vor­ste­her Josef Braun und er Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de im Gemein­de­rat, Klaus Huse (v.l.n.r.), beglei­te­ten die Christ­de­mo­kra­tin zu ver­schie­de­nen Stand­or­ten im Bereich Nie­ren­dorf und Bir­res­dorf. In Nie­der­nie­ren­dorf wur­den die Plä­ne erör­tert, den Bach­lauf in sei­nen ursprüng­li­chen Ver­lauf zu legen und damit mehr Distanz zur Wohn­be­bau­ung zu schaf­fen. Auch die zur­zeit lau­fen­den Bach­ver­brei­te­run­gen im Bereich des neu­en Feu­er­wehr­hau­ses wur­den gemein­sam in Augen­schein genom­men. Am Regenrück­haltebecken Nie­ren­dorf steht die Sanie­rung des Über­lauf­be­ckens an. Ein neu­es Rück­hal­te­be­cken zwi­schen Bir­res­dorf und Lei­mers­dorf im Bereich der Lan­des­stra­ße soll zusätz­li­chen Raum für die Was­ser­mas­sen schaf­fen, die bei hef­ti­gen Regen­fäl­len die Graf­schaf­ter Dör­fer bedro­hen. Erör­tert wur­de auch die Fra­ge, wie das Ober­flä­chen­was­ser der Auto­bahn 61 bes­ser zurück­ge­hal­ten wer­d­ne kann. Mecht­hild Heil war bereits am Tag nach dem letz­ten Unwet­ter Anfang Juni 2016 in der Graf­schaft und war Augen­zeu­gin der rie­si­gen Sach­schä­den, ins­be­son­de­re in Nie­ren­dorf und Nie­de­rich. Sie zei­get sich erfreut, dass die Hoch­was­ser­vor­sor­ge in der Gemein­de Graf­schaft höchs­te Prio­ri­tät genießt.