31. März 2014

Angebote für „U3-Kinder“ in Gelsdorf, Lantershofen und Ringen werden weiter ausgebaut — Michael Schneider, sozialpolitsicher Sprecher der CDU-AW, begrüßt weiteren Ausbau der Kita-Angebote in der Gemeinde Grafschaft

„Die Betreu­ungs­an­ge­bo­te in den Kin­der­gär­ten der Gemein­de Graf­schaft wer­den wei­ter fort­ent­wi­ckelt, damit wir den Ansprü­chen der 1 und 2jährigen Kin­der gerecht wer­den kön­nen“, so Micha­el Schnei­der, der Vor­sit­zen­de der Graf­schaf­ter CDU zu den jüngs­ten Beschlüs­sen des Jugend­hil­fe­aus­schus­ses des Krei­ses Ahr­wei­ler. Jeweils zum 01.09.2014 wer­den die Umwand­lun­gen und Erwei­te­run­gen wirk­sam. Für den Stand­ort Gels­dorf wur­de die Umwand­lung einer Regel­grup­pe – ein Ange­bot für 3 bis 6jährige — in eine „geöff­ne­te Grup­pe“ mit bis zu 6 Plät­zen für 2jährige beschlos­sen. Hin­zu kommt die Ein­rich­tung einer zusätz­li­chen Krip­pen­grup­pe am Stand­ort in der obe­ren Graf­schaft. Eben­falls eine neue Krip­pen­grup­pe für die jün­ge­ren Jahr­gän­ge wird im gemeind­li­chen Kin­der­gar­ten in Rin­gen ein­ge­rich­tet. Im kath. Kin­der­gar­ten Lan­ters­ho­fen wird anstel­le einer Regel­grup­pe eine soge­nann­te klei­ne Alters­mi­schung – hier wer­den bis zu 7 Kin­der unter 3 Jah­ren inte­griert — ein­ge­rich­tet. Micha­el Schnei­der, der auch Spre­cher der CDU-Kreis­­tags­­­frak­­ti­on für den Bereich „Jugend und Sozia­les“ ist, sieht damit die Gemein­de Graf­schaft wei­ter an vor­ders­ter Stel­le im Kreis bei der Umset­zung der Rechts­an­sprü­che auf einen Kita-Platz für „U3-Kin­­der“. Die bevor­ste­hen­de „freund­li­che“ Über­nah­me der bei­den kirch­li­chen Ein­rich­tun­gen in Gels­dorf und Lan­ters­ho­fen wird die Gemein­de Graf­schaft mit ihren dann fünf Kitas zu einem Vor­rei­ter bei zeit­ge­mä­ßen Betreu­ungs­an­ge­bo­ten im Sin­ne jun­ger Fami­li­en machen. Man neh­me hier­zu sie­ben­stel­li­ge Sum­men in die Hand, um die nöti­gen Inves­ti­tio­nen in Sanitär‑, Ruhe und Mensabe­rei­che zu schul­tern. „Wovon in Ber­lin und Mainz noch gere­det wird, haben wir in der Graf­schaft dann umge­setzt“, so Micha­el Schnei­der abschließend.