18. März 2012

Weitere schwere Unfälle auf der B 257 verhindern — CDU-Grafschaft fordert schnellstmögliche Entschärfung der Gefahrenstrecke zwischen Gelsdorf und Kalenborn

„Wei­te­re schwe­re Unfäl­le auf der Bun­des­stra­ße 257 zwi­schen Graf­­schaft-Gel­s­­dorf und Kalen­born müs­sen durch geeig­ne­te Maß­nah­men ver­hin­dert wer­den.“ Dies for­dert jetzt der Graf­schaf­ter CDU-Vor­­­si­t­­zen­­de Micha­el Schnei­der ange­sichts eines erneu­ten dra­ma­ti­schen Unfalls mit töd­li­chem Aus­gang am gest­ri­gen Don­ners­tag. Hier­bei hat­te ein miss­glück­tes Über­hol­ma­nö­ver ver­häng­nis­vol­le Fol­gen. Schnei­der ist der Über­zeu­gung, dass ange­sichts der zahl­rei­chen Unfäl­le mit PKW´s und auch Motor­rä­dern in den letz­ten Jah­ren drin­gen­der Hand­lungs­be­darf gege­ben ist. „Es ist belas­tend zu wis­sen, dass mit der Abfahrt von der Auto­bahn am Mecken­hei­mer Kreuz offen­bar für vie­le Ver­kehrs­teil­neh­mer der Weg ins Ahr­tal und Rich­tung Nür­burg­ring mit einem hohen Maß an Leicht­sinn ein­her­geht“. Aus Sicht des Christ­de­mo­kra­ten müs­sen die Exper­ten des rhein­­land-pfäl­­zi­­schen Lan­des­be­triebs Mobi­li­tät (LBM) nun­mehr drin­gend einen Maß­nah­men­ka­ta­log aus­ar­bei­ten, der geeig­net ist, die Zahl und Schwe­re der Unfäl­le zu ver­rin­gern. „Dabei sind sicher zuerst strik­te Über­hol­ver­bo­te sowie Geschwin­dig­keits­be­schrän­kun­gen ins Auge zu fas­sen, sicher aber auch bau­li­che Maß­nah­men und ver­stärk­te Kon­trol­len.“ Micha­el Schnei­der hat auch den ört­li­chen Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Horst Gies gebe­ten, die­ses Anlie­gen zu unter­stüt­zen. Gies sag­te dies ger­ne zu und will ein in Kür­ze anste­hen­des Gespräch mit dem LBM nut­zen, um die­se Pro­ble­ma­tik anzusprechen.