10. Juni 2011

CDU-Grafschaft bekräftigt „Ja“ zum Sportheim-Bau in Vettelhoven — Bisheriger Ausbauzustand entspricht dem Stand der 70er Jahre

Auf Ein­la­dung des Vor­stands des Graf­schaf­ter SV infor­mier­ten sich jetzt Mit­glie­der der CDU-Gemein­­de­­rats­­frak­­ti­on über die Zustän­de im alten Sport­heim in Graf­­schaft-Vet­­tel­ho­­ven. Hin­ter­grund sind die Plä­ne des Ver­eins, zwi­schen dem Natur­ra­sen­platz und dem neu­en Kunst­ra­sen­platz ein neu­es Sport­heim zu bau­en, das moder­nen Ansprü­chen gerecht wird, vor allem hin­sicht­lich der sani­tä­ren Anla­gen. Ins­be­son­de­re sol­len vier Umklei­de­räu­me und der vom Fuss­ball­ver­band gefor­der­te Schieds­rich­ter­raum inte­griert wer­den. Natür­lich hat­te der GSV alle Rats­frak­tio­nen ein­ge­la­den, neben den Christ­de­mo­kra­ten war jedoch lei­der nur Mat­thi­as Heeb (Grü­ne) und Wil­helm Drey­er (FWG) vor Ort ver­tre­ten, um sich ein per­sön­li­ches Bild zu machen. Der GSV hat­te in sei­ner Ein­la­dung dar­auf auf­merk­sam gemacht, dass an einem Abend inner­halb von zwei­ein­halb Stun­den vier Jugend­spie­le statt­fin­den und sich damit acht Mann­schaf­ten zwei Umklei­de­ka­bi­nen tei­len müs­sen. Der Aus­bau­zu­stand die­ser Räu­me und der dazu­ge­hö­ren­den sani­tä­ren Anla­gen ent­spricht dem Stand der 70er Jah­re. Der Ver­ein ver­wies auch auf die neue Mäd­chen­mann­schaft, die natür­lich allein einen Umklei­de­raum benö­tigt, wenn Heim­spie­le anste­hen. Der CDU-Frak­­ti­on­s­­vor­­­si­t­­zen­­de im Gemein­de­rat, Tho­mas Schaaf, und der Graf­schaf­ter CDU-Vor­­­si­t­­zen­­de Micha­el Schnei­der wie­sen dar­auf hin, dass der Ver­ein in den Start­lö­chern ste­he, um den Neu­bau zu begin­nen. Dabei wer­den zum Vor­teil der Gemein­de sechs­stel­li­ge Sum­men in Form von Eigen­leis­tun­gen erbracht. Auf die­sem Wege konn­ten bereits die Sport­ge­bäu­de in Lei­mers­dorf und Ben­gen saniert, moder­ni­siert und erwei­tert wer­den. Fazit der CDU-Kom­­mu­­nal­­po­­li­­ti­­ker: „Es jetzt muss drin­gend etwas gesche­hen, um die unhalt­ba­ren Zustän­de im alten Sport­heim zu beenden!“