3. Okto­ber 2010

CDU favorisiert Bau des Vereinsheimes ab 2011 — CDU-Grafschaft informierte sich über Baufortschritt beim Kunstrasenplatz Vettelhoven – Antrag auf Bereitstellung von 300.000 Euro im Gemeinderat Grafschaft fand Mehrheit

Bei einem Orts­ter­min infor­mier­te sich jetzt die CDU-Graf­­schaft über den Fort­schritt beim Bau des Kunst­ra­sen­plat­zes in Vet­tel­ho­ven. Der Graf­schaf­ter CDU-Vor­­­si­t­­zen­­de Micha­el Schnei­der und Frak­ti­ons­chef Tho­mas Schaaf zeig­ten sich gemein­sam mit ihren Kol­le­gen sehr zufrie­den mit der lang­erwar­te­ten Bau­maß­nah­me. Die Arbei­ten hat­ten vor drei Wochen begon­nen und schon sind gro­ße Fort­schrit­te bei der Vor­be­rei­tung des Bau­grun­des erkenn­bar. Die Flä­che unter­halb des bestehen­den Natur­ra­sen­plat­zes wird zur­zeit von der Fir­ma Rieck, Burgb­rohl, ein­ge­eb­net und mit einem Sta­bi­li­sat ver­se­hen. Posi­tiv bewer­tet es die CDU, dass über die gesetz­li­chen Anfor­de­run­gen hin­aus auch ein Lärm­schutz­wall zur Orts­sei­te hin auf­ge­schüt­tet wer­den wird. Vor Ort hat sich auch die Fir­ma Hei­ler aus Bie­le­feld schon ein­ge­rich­tet, die als einer der gro­ßen deut­schen Spor­t­­platz- und Kunst­ra­sen­bau­er in Kür­ze naht­los in die Maß­nah­me ein­stei­gen wird. Die CDU begrüßt es, dass dabei ein Kunst­ra­sen neu­es­ter Genera­ti­on ein­ge­baut wird. Kunst­ra­sen bie­tet beson­ders im Fuß­ball vie­le Vor­tei­le. Auf Grund der wet­ter­un­ab­hän­gi­gen Nut­zung müs­sen kei­ne Spiel- und Trai­nings­stun­den wegen schlech­tem Wet­ter abge­sagt wer­den. Dies ist vor allem im Jugend­sport prak­tisch, da ein Ver­ein oft über meh­re­re hun­dert Mit­glie­der und eine Anzahl ver­schie­de­ner Mann­schaf­ten ver­fügt, die regel­mä­ßig trai­nie­ren möch­ten. „Ein Unter­grund also wie für den Graf­schaf­ter SV wie gemacht,“ so der CDU-Vor­­­si­t­­zen­­de Micha­el Schnei­der. Die Graf­schaf­ter Christ­de­mo­kra­ten grif­fen auch das The­ma „Neu­es Sport­heim“ auf. Der Graf­schaf­ter SV hat unter Ein­brin­gung von Eigen­leis­tun­gen eine Pla­nung auf die Bei­ne gestellt, das neue Funk­ti­ons­ge­bäu­de zwi­schen Natur­ra­­sen- und Kunst­ra­sen­platz zu bau­en und damit bei­de Plät­ze zu erschlie­ßen. Daher ent­schloss sich die CDU-Frak­­ti­on ein­mü­tig, in die Bera­tun­gen zum gemeind­li­chen Inves­ti­ti­ons­pro­gramm die­se Maß­nah­me neu ein­zu­brin­gen und dafür in 2011 und 2012 je 150.000 Euro bereit­zu­stel­len. In der Gemein­de­rats­sit­zung am Don­ners­tag, 28. Okto­ber, fand die­se Initia­ti­ve dann eine brei­te Mehr­heit von CDU und SPD. „Lei­der sahen sich die klei­ne­ren Frak­tio­nen von FDP, FWG und Grü­nen nicht in der Lage, die­sem Pro­jekt zuzu­stim­men“, bedau­ert der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de Tho­mas Schaaf. Bei der CDU-Graf­­schaft ist man zuver­sicht­lich, dass das Pro­jekt „Sport­heim“ vor allem Mit­hil­fe von Eigen­leis­tun­gen des Graf­schaf­ter SV in abseh­ba­rer Zeit umge­setzt wer­den kann. Damit wird eine moder­ne und zeit­ge­mä­ße Sport­an­lan­ge vor allem für vie­le Kin­der und