6. Juli 2009

Michael Schneider: „Faire Chance für „Eifel-Ahr-Portal“ — CDU-Bundestagskandidatin Mechthild Heil und Mitglieder der CDU-Landtagsfraktion besuchten Grafschaft

Eine hoch­ka­rä­ti­ge Grup­pe rhein­­land-pfäl­­zi­­scher CDU-Lan­d­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­ter besuch­te jetzt die Gemein­de Graf­schaft, um sich über den Pla­nungstand zum „Eifel-Ahr-Por­­tal“ im Inno­va­ti­ons­park Rhein­land zu infor­mie­ren. Auch die CDU-Bun­­­des­­tags­­­kan­­di­­da­­tin Mecht­hild Heil nutz­te die Gele­gen­heit zum Gespräch über eines der ambi­tio­nier­tes­ten Pro­jek­te in der Regi­on. Aus Mainz waren der stell­ver­tre­ten­de Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de der CDU-Lan­d­­tags­­­frak­­ti­on, Alex­an­der Licht, Frak­ti­ons­ge­schäfts­füh­rer Hans-Josef Bracht und Land­tags­vi­ze­prä­si­dent Heinz-Her­­mann Schna­bel gekom­men, natür­lich waren auch die bei­den hei­mi­schen CDU-Par­la­­men­­ta­­ri­er, Wal­ter Wirz und Gui­do Ernst, mit dabei. Micha­el Schnei­der, CDU-Par­­tei- und Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der der Graf­schaft, leg­te den Gäs­ten den aktu­el­len Pla­nungs­stand dar, wonach als neu­ar­ti­ge Kom­bi­na­ti­on neben einem Pre­­mi­um-Mar­­ken-Cen­­ter eine land­wirt­schaft­li­che Ver­markter­hal­le, eine Tou­ris­mus­in­for­ma­ti­on sowie Foren/Museen vor­ge­se­hen sind. Nach Vor­la­ge des Ein­zel­han­dels­gut­ach­tens ist eines klar: das „Eifel-Ahr-Por­­tal“ wür­de in kei­ner Nach­bar­kom­mu­ne auch nur annä­hernd den als unver­träg­lich ein­ge­stuf­ten Wert vom 10 Pro­zent Umsatz­ein­bus­se her­vor­ru­fen. „Damit ist das Pro­jekt ver­nünf­tig und ver­tret­bar“, bekräf­ti­ge Schnei­der vor Ort, „die gro­ße Gele­gen­heit, mehr Kauf­kraft und damit Arbeits­plät­ze, Steu­er­ein­nah­men und Wachs­tum in den Kreis Ahr­wei­ler zu holen, soll­te genutzt wer­den! — Das Vor­ha­ben muss eine fai­re Chan­ce bekom­men.“ Die CDU-Lan­d­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­ten sag­ten abschlie­ßend zu, sich in Mainz im Rah­men ihrer par­la­men­ta­ri­schen Kon­troll­funk­ti­on für ein sach­ge­rech­tes und trans­pa­ren­tes Zielabweichungs¬verfahren zum Pro­jekt „Eifel-Ahr-Por­­tal“ ein­zu­set­zen. Mecht­hild Heil plä­dier­te dafür, ein sol­ches Pro­jekt im Dia­log mit den Nach­bar­kom­mu­nen – ins­be­son­de­re Bad Neu­en­­ahr-Ahr­­wei­­ler – zu entwickeln.