28. Mai 2009

Grafschafter Christdemokraten gehen mit viel Schwung in die neue Legislaturperiode — CDU-Gemeinderatsfraktion hat sich konstituiert – Michael Schneider übernimmt Fraktionsvorsitz — Hermann-Josef Linden soll wieder 1. Beigeordneter werden

Die neue CDU-Frak­­ti­on im Gemein­de­rat Graf­schaft hat sich gebil­det. Ihr gehö­ren die 13 über die CDU-Kom­­mu­­nal­­wahl­­lis­­te gewähl­te Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten an. Ein­stim­mig auf­ge­nom­men in die Frak­ti­on wur­de jetzt auch der Lan­ters­ho­fe­ner Orts­vor­ste­her Leo Mat­tu­scheck. Nach dem Aus­schei­den von Die­ter Sei­werth, der nicht mehr für den Rat kan­di­diert hat­te, wähl­ten die Christ­de­mo­kra­ten Micha­el Schnei­der aus Gels­dorf zum neu­en Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den. Stell­ver­tre­ter blei­ben Rein­hard Schwarz aus Lan­ters­ho­fen und Bru­no Zim­mer­mann aus Hol­z­­wei­­ler-Esch, neu­er Geschäfts­füh­rer der Frak­ti­on ist Toni Palm aus Rin­gen. Im Vor­feld der kon­sti­tu­ie­ren­den Gemein­de­rats­sit­zung am kom­men­den Don­ners­tag traf sich die CDU-Frak­­ti­on bereits zwei­mal zur Vor­be­rei­tung. Eine wich­ti­ge Per­­so­­nal­ent-schei­­dung fiel schon zu Beginn: die CDU schlägt zur Wahl des 1. Bei­geord­ne­ten mit einem ein­stim­mi­gen Votum erneut Her­­mann-Josef Lin­den aus Gels­dorf vor, der die­ses Amt bereits seit über 30 Jah­ren inne­hat. Für die neue Haupt­sat­zung der Gemein­de bean­tra­gen die Christ­de­mo­kra­ten, dass künf­tig für die Man­dats­trä­ger auch not­wen­di­ge Betreu­ungs­kos­ten für Kin­der oder betreu­ungs­be­dürf­ti­ge Ange­hö­ri­ge wäh­rend der Zeit der Rats‑, Aus­schuss – oder Frak­ti­ons­sit­zun­gen über­nom­men wer­den. Dies soll ins­be­son­de­re Frau­en die Über­nah­me kom­mu­na­ler Ehren­äm­ter erleich­tern. Die CDU-Graf­­schaft geht mit ihrer neu­en Frak­ti­on, einer guten Mischung von erfah­re­nen und neu­en Kräf­ten, opti­mis­tisch in die neue Legis­la­tur­pe­ri­ode. „Gemein­sam mit Bür­ger­meis­ter Achim Juchem und den ande­ren Rats­frak­tio­nen wol­len wir zum Woh­le der Gemein­de Graf­schaft den lang­jäh­ri­gen Erfolgs­weg uns­rer Gemein­de wei­ter gehen,“ so Micha­el Schnei­der abschließend.