8. Novem­ber 2007

Projekt in seiner überörtlichen Bedeutung wird anerkannt — CDU-Grafschaft begrüßt Kreisförderung für den Innovationspark Rheinland

Als nach­hal­ti­ge Unter­stüt­zung für die Gemein­de Graf­schaft wer­tet die CDU-Graf­­schaft die För­de­rung des Krei­ses Ahr­wei­ler für den Inno­va­ti­ons­park in Höhe von 100.000 Euro. Auf gemein­sa­me Initia­ti­ve von CDU und Land­rat Dr. Jür­gen Pföh­ler wird die­se Sum­me im Kreis­haus­halt 2008 als Unter­stüt­zung für die Ver­mark­tungs­leis­tun­gen der Gemein­de gewährt. CDU-Kreis­­tags­­­mi­t­­glied Micha­el Schnei­der, Vor­sit­zen­der der CDU-Graf­­schaft, begrüßt es nach­hal­tig, dass der Kreis die Gemein­de bei die­sem Bonn-Ber­­lin-Aus­­­gleichs­­pro­­jekt wei­ter unter­stützt. Aner­kannt wird damit nach Ansicht Schnei­ders auch, dass die Gemein­de Graf­schaft die Ver­mark­tung seit gerau­mer Zeit erfolg­reich in die eige­nen Hän­de genom­men hat. Bis­lang wur­den auf­grund die­ser Bemü­hun­gen neun Grund­stü­cke ver­äu­ßert, deren Bebau­ung teil­wei­se schon abge­schlos­sen ist oder kurz bevor­steht. Die eige­ne jähr­li­che Finanz­be­las­tung der Graf­schaft durch den Inno­park ist immens, allei­ne die Betriebs­kos­ten mit Unter­halts­maß­nah­men, Bei­trä­gen und Finan­zie­rungs­zin­sen lie­gen bei über 300.000 Euro. Dazu kom­men noch säch­li­che Ver­mark­tungs­kos­ten in Höhe von über 120.000 Euro. Im Jahr 2008 müs­sen nach Ansicht der CDU die Ver­mark­tungs­be­mü­hun­gen wei­ter­hin kon­zen­triert betrie­ben und aus­ge­baut wer­den. Von den Erfol­gen pro­fi­tie­re nicht nur die Graf­schaft, son­dern die gesam­te Regi­on durch Arbeits­plät­ze, Zuzü­ge und höhe­re Steu­er­ein­nah­men. Schnei­der kri­ti­siert in die­sem Zusam­men­hang, dass die FDP, die Grü­nen und eine brei­te Mehr­heit bei der SPD im Kreis­tag die­se För­de­rung zuguns­ten der Gemein­de Graf­schaft im Kreis­haus­halt abge­lehnt haben.