24. Juli 2006

JU-Kreistag wählte neuen Vorstand — JU-Landeschef Martin Binder referierte zur Grundsatzarbeit der CDU

Am ver­gan­ge­nen Frei­tag kamen zahl­rei­che Mit­glie­der der Jun­gen Uni­on des Kreis­ver­ban­des Ahr­wei­ler in Bad Neu­en­­ahr-Ahr­­wei­­ler zusam­men um einen neu­en Kreis­vor­stand für die kom­men­den zwei Jah­re zu wäh­len. Als Gäs­te konn­te Tors­ten Höck, der seit vier Jah­ren den Kreis­ver­band anführ­te, Wil­helm Josef Sebas­ti­an MdB, Wal­ter Wirz MdL sowie Karl-Heinz Sund­hei­mer, CDU-Frak­­ti­on­s­­vor­­­si­t­­zen­­der im Ahr­wei­ler Kreis­tag, begrü­ßen. Als Gast­red­ner infor­mier­te Mar­tin Bin­der, JU-Lan­­des­­vor­­­si­t­­zen­­der von Rhein­­land-Pfalz, die Mit­glie­der über sei­ne Arbeit in der CDU-Grun­d­­sat­z­­kom­­mis­­si­on in Ber­lin. In sei­nem umfang­rei­chen Bericht blick­te Tors­ten Höck zunächst auf zwei erfolg­rei­che Jah­re in der Jun­gen Uni­on auf Kreis­ebe­ne zurück. Beson­de­res Augen­merk rich­te­te er auf die Aus­rich­tung des Uni­on Rocks sowie auf die Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung mit Herrn Pro­fes­sor Dr. Hader­lein vom Rhein-Ahr-Cam­­pus, der im ver­gan­ge­nen Jahr zum The­ma „Wie­viel Bil­dung ver­tra­gen Kin­der“ refe­rier­te. Nach sei­nem Bericht dank­te Tors­ten Höck sei­nem Team für die erfolg­rei­che Zusam­men­ar­beit und erklär­te, er wer­de aus zeit­li­chen Grün­den lei­der nicht mehr erneut für das Amt des Kreis­vor­sit­zen­den kan­di­die­ren kön­nen. Nach dem Bericht des Schatz­meis­ters und der Ent­las­tung des Kreis­vor­stan­des bat Wahl­lei­ter Wal­ter Wirz MdL die Mit­glie­der zur Wahl­ur­ne. Als neu­en JU-Kreis­­vor­­­si­t­­zen­­den wähl­ten die erschie­ne­nen Mit­glie­der den 22-jäh­­ri­­gen Micha­el Schwarz aus der Gemein­de Graf­schaft. Als gleich­be­rech­tig­te Stell­ver­tre­ter wur­den Natha­lie Sieburg (Bad Neu­en­­ahr-Ahr­­wei­­ler) und Anto­nia Schlag­wein (Sin­zig), als Schatz­meis­ter Carl-Phil­ipp Offer­geld (Bad Neu­en­­ahr-Ahr­­wei­­ler) und als Geschäfts­füh­rer Marc-Phil­ipp Gro­nau (Rema­gen) gewählt. Den Vor­stand kom­plet­tie­ren die Bei­sit­zer Adri­an Nie­ßen, Nico­le Per­sie, Mar­cus Mohr, Catha­ri­na Stein, Peter Kas­ten­holz, Regi­na Schwarz, Ralph Klee­fuß, Mira Stro­he, Peter Ropertz und Roman Schei­deck. In sei­ner Rede beton­te Micha­el Schwarz die Wich­tig­keit, durch Ver­an­stal­tun­gen und poli­ti­sche Dis­kus­sio­nen Prä­senz in der Öffent­lich­keit zu zei­gen. Nur so kön­ne es gelin­gen, das Inter­es­se poten­ti­el­ler Neu­mit­glie­der an der poli­ti­schen Mit­ar­beit in der Jun­gen Uni­on zu wecken. Neben der inhalt­li­chen Arbeit auf Kreis­ebe­ne möch­te Micha­el Schwarz im Kreis­ver­band auch inhalt­li­che The­men auf Lan­­des- und Bun­des­ebe­ne auf­grei­fen. „Wir müs­sen den JU-Kreis­­ver­­­band Ahr­wei­ler als Schnitt­stel­le zwi­schen der uner­läss­li­chen Basis­ar­beit und den ent­schei­den­den Wei­chen­stel­lun­gen in Land und Bund begrei­fen“, erklär­te er. Des Wei­te­ren möch­te der neue JU-Kreis­­vor­­­si­t­­zen­­de eine ver­stärk­te Dis­kus­si­on chris­t­­lich-demo­­kra­­ti­­scher Wer­te in der Jun­gen Uni­on und CDU errei­chen. Im Anschluss an die umfang­rei­chen Vor­­­stands- und Dele­gier­ten­wah­len folg­te ein span­nen­der Vor­trag von Mar­tin Bin­der, der von sei­ner Arbeit in der CDU-Grun­d­­sat­z­­kom­­mis­­si­on berich­te­te. Der JU-Lan­­des­­vor­­­si­t­­zen­­de erläu­ter­te den Zuhö­rern die Wich­tig­keit einer genau­en Iden­ti­täts­be­stim­mung der CDU, die auf chris­t­­lich-demo­­kra­­ti­­schen Wer­ten grün­det und mit dem Begriff der Volks­par­tei auch zukünf­tig brei­te Bevöl­ke­rungs­schich­ten anspre­chen muss. Am Ende des Kreis­ta­ges dank­te Micha­el Schwarz sei­nem Vor