17. August 2005

Wilhelm Josef Sebastian MdB (CDU) besuchte „Konstsmide“ in Remagen — Meinungsaustausch zu wirtschaftlichen Standortbedingungen in Deutschland

Einen auf­schluss­rei­chen Mei­nungs­aus­tausch führ­te der CDU-Bun­­­des­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­ten Wil­helm Josef Sebas­ti­an (Foto, mit­te) jetzt bei sei­nem Besuch im Unter­neh­men Kon­st­s­mi­de in Rema­gen. Emp­fan­gen wur­den er und Bür­ger­meis­ter Her­bert Geor­gi (r.) vom Geschäfts­füh­rer Tho­mas Tykes­son (l.). So wie die Mut­ter­ge­sell­schaft des Rema­ge­ner Unter­neh­mens aus Schwe­den kommt, stammt auch Tykes­son aus die­sem Land, lebt aber schon vie­le Jah­re in Deutsch­land. Rema­gen ist logis­ti­sches Zen­trum in Euro­pa für den Ver­trieb von hoch­wer­ti­gen weih­nacht­li­chen Beleuch­tungs­ar­ti­keln und Lam­pen, bei dem Kon­st­s­mi­de nach eige­nem Bekun­den Markt­füh­rer ist. In Rema­gen fühl­te sich der Able­ger einen inter­na­tio­na­len Kon­zerns sehr wohl und sieht sei­ne Zukunft auch lang­fris­tig dort, wie Sebas­ti­an erfuhr. Mit Tykes­son dis­ku­tier­ten Sebas­ti­an und Geor­gi ins­be­son­de­re über die wirt­schaft­li­chen Stand­ort­be­din­gun­gen in Deutsch­land sowie die Sozi­al- und Wirt­schafts­re­for­men in Schweden.